Konzept der „lebendigen Marktplätze“
Die ECE hat diesen Problemkreis frühzeitig erkannt und wirkt der unerwünschten Entwicklung mit ihrem Konzept der „lebendigen Marktplätze“ entgegen. Dazu zählt seit über 40 Jahren die Strategie, in Metropolen ausschließlich in der City oder in Stadtteilzentren anzutreten und in den übrigen Städten nur zentral innerstädtische Standorte zu wählen. Unsere Erfahrungen zeigen, dass attraktive Einkaufsgalerien, die sich durch eine hohe Qualität in Architektur, Management und Branchenmix auszeichnen, immer als positive Impulsgeber für die Innenstädte wirken. Sie erhöhen die Anziehungskraft und tragen dazu bei, verlorengegangene Kaufkraft zurückzugewinnen. Sie stärken die Städte im ständig zunehmenden Wettbewerb der Standorte, der das branchenbezogene Konkurrenzdenken der Händler immer mehr in den Hintergrund treten lässt.
Die Einkaufsgalerien der ECE sorgen für lebendige Marktplätze und bringen Schwung in den City-Einzelhandel. So beobachten wir, dass mancher Händler aus seinem Dornröschenschlaf erwacht, sobald die ECE in der Stadt erscheint. Er beginnt in den Ladenbau und in das Marketing zu investieren und am Sortiment zu feilen. Der attraktive Branchenmix schafft Synergien, die beim Einzelhandel für Umsatzzuwachs sorgen und zwar auch bei den Händlern außerhalb der Einkaufsgalerien. Als integrierte Bestandteile der Innenstädte nehmen die ECE-Einkaufsgalerien aktiv am Stadtmarketing teil. Davon profitiert der gesamte innerstädtische Handel. Das Nachsehen hat in aller Regel die grüne Wiese. Die Einkaufsgalerien der ECE bewirken eine nachweislich positive Zentralitätsentwicklung in den Städten. Bereits der Bau und die Erschließung einer Einkaufsgalerie geben der Stadt einen kräftigen wirtschaftlichen Impuls. Somit bedeutet eine Einkaufsgalerie der ECE ein Signal für eine erfolgreiche Zukunft in der Stadtentwicklung und positive Impulse für die heimische Wirtschaft.