ECE Work & Live und CONREN TRAMWAY investieren 400 Millionen Euro in Wohnimmobilien in Spanien
- Joint Venture investiert in Build-to-Sell-Projekte in den wichtigsten Metropolregionen Spaniens
- Fokus liegt auf effizienten Grundrissen mit besonderem Blick auf bezahlbares Wohnen im urbanen Raum
- Erstes Projekt: 80 Wohneinheiten in El Prat del Llobregat, Barcelona
- Partnerschaft verbindet ECEs europäische Expertise mit der starken lokalen Marktpräsenz von CT
Hamburg/Barcelona, 21. Januar 2026.
ECE Work & Live und Conren Tramway (CT), ein spanisches Immobilien-Investment- und Entwicklungsunternehmen, haben CT ECE Living ins Leben gerufen – ein gemeinsames Investmentvehikel, das Kapital von diversen Investoren bündelt und ca. 400 Millionen Euro in Build-to-Sell-Wohnprojekte in Spanien investieren wird. Die Strategie konzentriert sich auf Madrid, Barcelona, Valencia, die Costa del Sol und Palma de Mallorca, mit besonderem Fokus auf das mittlere und erschwingliche Marktsegment.
Die Partnerschaft vereint die langjährige Erfahrung von ECE Work & Live in der Entwicklung und dem Management von Wohnimmobilien in Europa mit der tiefen Marktkenntnis von CT in Spanien. Beide Unternehmen teilen die Vision, nachhaltige, hochwertige Wohnungen zu schaffen, die sich an den sich wandelnden Lebensstilen der Menschen orientieren.
Das erste Projekt umfasst 80 Wohneinheiten in El Prat del Llobregat, Barcelona. Der Baustart ist für Ende 2026 geplant. Das Objekt liegt in einem etablierten Wohngebiet, in der Nähe von Schulen sowie vielfältigen Einkaufsmöglichkeiten und nur fünf Gehminuten von einer Metrostation mit direkter Anbindung an Barcelonas Innenstadt entfernt. Die Entwicklung wird nach dem Standard BREEAM Very Good zertifiziert. Alle Projekte von CT ECE Living werden energieeffiziente Lösungen, nachhaltige Materialien, erneuerbare Energiesysteme sowie Serviceangebote zur Verbesserung des Wohnkomforts integrieren.
Jan-Hendrik Walloch, Managing Director Investment ECE Work & Live, sagt: „Spanien ist einer der europäischen Wohnimmobilienmärkte mit dem größten Wachstumspotenzial. Unsere Partnerschaft mit CT zielt darauf ab, diesen langfristigen Trend zu nutzen und unsere Präsenz in Südeuropa gemeinsam mit einem Partner auszubauen, der unsere Werte und unsere langfristige Vision teilt.“
Henrie W. Kötter, CEO of ECE Work & Live, ergänzt: „Wie schon bei unserem ersten Wohnprojekt in Barcelona im vergangenen Jahr passt dieses Projekt perfekt zu unserem strategischen Fokus, Immobilien in dynamischen Metropolregionen europäischer Länder zu entwickeln, die starkes wirtschaftliches und demografisches Wachstum verzeichnen, und in denen die Nachfrage nach modernen, erschwinglichen Wohnungen hoch ist."
Toni Candini, Living Investment Director bei CT, erklärt: „CT ECE Living wurde geschaffen, um das aktuelle Ungleichgewicht zwischen Wohnungsangebot und -nachfrage – sowohl im Verkaufs- als auch im Mietsegment – zu adressieren. Zusätzlich zu dem vom spanischen Bankensystem geschätzten Defizit von 700.000 Wohnungen bis 2025 werden in den nächsten 15 Jahren weitere 2,7 Millionen Wohnungen benötigt, um das Bevölkerungswachstum zu bewältigen. Wir sind bereit, bis zu 400 Millionen Euro in den Wohnungssektor zu investieren, mit besonderem Fokus auf Märkte mit hoher Nachfrage, um dem bestehenden Angebotsmangel entgegenzuwirken.“
Jaime Hugas, co-CEO von CT, adds: fügt hinzu: „Um die strukturellen Ungleichgewichte auf dem Wohnungsmarkt, die durch sozio-demografische, geografische und wirtschaftliche Trends verursacht werden, zu bewältigen, müssen wir die Wohnungsproduktion in kürzester Zeit verdoppeln – begleitet von umfangreichen Investitionsprogrammen in Infrastruktur und Mobilität in den wichtigsten Metropolregionen, in denen die Nachfrage konzentriert ist. Die Freigabe von baureifen Grundstücken erfordert schnellere Verwaltungsprozesse, die Berücksichtigung von Maßnahmen wie ICIO-Steuererleichterungen und die Stundung von städtebaulichen Abgaben sowie vor allem die Schaffung rechtlicher Sicherheit durch konsensbasierte politische Initiativen zur Verabschiedung des Bodenrechts und agilere Planungsinstrumente als die derzeit bestehenden.“
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